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Frankfurter Forum Junges Theater 2023: haltung+zeigen

9. bis 11. November 2023, Frankfurt am Main

Das Frankfurter Forum Junges Theater ist das zentrale Diskurstreffen für Darstellende Künste für junges Publikum und findet jährlich statt.

Wir haben auf unsere Projekte und Veranstaltungen des Jahres 2023 geschaut und für das kommende FForum Themen identifiziert, die für die Arbeit für und mit jungem Publikum von Relevanz sind. Stichworte sind in diesem Jahr Geschichtenerzählen, Kinder- und Jugendbeteiligung sowie Diversität und Transformation – und damit jeweils verknüpft Fragen danach, mit welcher Haltung wir eigentlich erzählen, Theater und Kunst machen, Menschen beteiligen und ansprechen wollen?

Und weil es ja um Darstellende Künste geht, wollen wir haltung+zeigen.

Kontakt: forum@jungespublikum.de

#FrankfurterForumJungesTheater
#FForum
#haltungzeigen


programm+ablauf

Am 09. und 10. November ist der Veranstaltungsort: jugend-kultur-kirche sankt peter, Bleichstraße 33, 60313 Frankfurt am Main.
Am 11. November finden die Veranstaltungen im Zoogesellschaftshaus statt: Alfred-Brehm-Platz 16, 60316 Frankfurt am Main.

Donnerstag, 9. November 2023

14:00-15:00 ankommen+kaffee
15:00-15:30 meine+haltung+deine

Begrüßung und Check-In

 

Mit: JourNutz – Junge Nutzungsvertretung (Jugendliche Beteiligungsgruppe im Planungs- und Bauprozess des zukünftigen Kinder- und Jugendtheaters im Zoogesellschaftshaus Frankfurt)

15:30-16:45 karten+set

spielen+denken, verwerfen+anfangen
Welche unterschiedlichen Möglichkeiten der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sind an Theatern denkbar? Wie macht Ihr das mit der Beteiligung und was hat für euch nicht funktioniert? Beim 2. Netzwerktreffen zur Kinder- und Jugendbeteiligung an Theatern ist im September 2023 ein KartenSet entstanden, das Erfahrungen bündelt und neue Formate aufzeigen kann. Mit dieser interaktiven Dokumentation können Partizipationsprojekte neu entwickelt und weitergedacht werden.
Zusammen mit jugendlichen Expert*innen, die die Sammlung und Entstehung des KartenSets verfolgt haben, wird in Kleingruppen gespielt, nachgedacht, verworfen und angefangen.

 

Mit: Vertreter*innen aus den bundesweiten Kinder- und Jugendbeteiligungsgremien Drama Control (Bochum), Jugendtheaterrat Bayern, tjg. Theaterakademie (Dresden), Thilo Grawe (Dramaturg für Partizipationsprozesse am tjg. Dresden), Wiebke Hagemeier (Theatermacherin+Bildungsreferentin)

16:45-17:15 kaffee+pause
17:15-18:30 fish+bowl: Was heißt "vom Fach" sein? Jugendbeteiligung am konkreten Beispiel des künstlerischen Fachdiskurses

Künstlerische Nachgespräche, Nachgesprächsformate, Podien. Beim AUGENBLICK MAL! 2023 waren Kinder und Jugendliche an der Gestaltung dieser Programmpunkte beteiligt. Ihre Beteiligung wird auch in Zukunft durch das KJTZ weiterverfolgt. Wir hören drei Haltungen und Perspektiven zu den Themen Fachdiskurse, Partizipation und die Darstellenden Künste für junges Publikum und wollen danach mit allen Anwesenden produktiv gemeinsam nachdenken, wie, worüber und mit wem wir in Zukunft sprechen wollen.

 

Mit: Manfred Jahnke (Kulturjournalist), Alicia Ulfik (Vertretung für junge Perspektiven bei AUGENBLICK MAL! 2023), Laura Mirjam Walter (Theaterpädagog*in), Moderation: Katrin Maiwald (Theatervermittlerin+Regisseurin)

18:30 abend+essen
19:30 bar+abend

Informelle Expert*innengespräche an der Pop-up-Bar

 

Mit: u.a. JourNutz – Junge Nutzungsvertretung und AB _____ (Aktionsbündnis _____)

Freitag, 10. November 2023

09:30-10:00 ankommen+kaffee
10:00-11:00 schreib+haltung

Wie zeigt sich die Haltung von Autor*innen in den Geschichten und den Figuren, die sie schreiben? Mit welcher Haltung werden Geschichten erzählt? Wie kann man in literarischer und künstlerischer Praxis Haltung zeigen?

 

Ein Gespräch mit den Autor*innen Kirsten Reinhardt und Arthur Romanowski, Moderation: Gerd Taube

11:15-12:30 text+stücke

Die Teilnehmer*innen lesen in vier Arbeitssessions gemeinsam Auszüge aus je einem Kinderstück der Autor*innen, die 2022 für eine Förderung im Programm Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater ausgewählt worden sind. Die Texte sind entweder noch nicht fertig oder haben kurz vorher ihre Uraufführung auf der Bühne des kooperierenden Theaters erlebt. Die Autor*innen stecken also noch mittendrin oder haben noch ganz frische Erfahrungen mit dem Schreibprozess. Im Gespräch geben die Teilnehmer*innen Feedback auf die gelesenen Textauszüge, interpretieren – und versuchen die Haltung herauszulesen, mit der die Texte geschrieben wurden und werden.

 

Vier parallele Arbeitssessions mit:
Annalena Küspert: Popp! Stolizei! oder Gibt’s ein Wachtmeister, Herr Problem?
Andreas Mihan: Zwilling
Franziska Werner: Ameise auf Weltreise
Till Wiebel: Es bla einmal

12:45-13:30 eindrücke+entdeckungen

In einer abschließenden Plenumsrunde werden Eindrücke und Entdeckungen aus den vier Arbeitssessions mit allen Teilnehmer*innen geteilt.

13:30-14:15 mittags+pause
14:15-15:15 lecture+performance

Das Forschungsprojekt „Diversifizierungsprozesse in der freien Kinder- und Jugendtheaterfestivalszene“, durchgeführt von Dr. phil. Özlem Canyürek, basiert auf der Analyse von Archivmaterial des KJTZ und Interviews. Dieser Rechercheprozess wird in der Ausstellung beim Frankfurter Forum Junges Theater 2023 thematisiert. Die Untersuchung von Dr. phil. Özlem Canyürek fokussiert verschiedene Dimensionen von Diversität und konzentriert sich dabei auf die Festivals Schöne Aussicht, WESTWIND, Hart am Wind, panoptikum, WILDWECHSEL, KUSS sowie AUGENBLICK MAL! und SPURENSUCHE. In einer Lecture-Performance werden Forschungsergebnisse anhand einer vergleichenden Analyse dieser Festivals vorgestellt.

 

Moderation: Gabriela Mayungu

15:15-15:30 kaffee+pause
15:30-17:00 3 parallele Arbeitssessions

festival+transformation (Auswahl 1):

Wir laden zu Tischgesprächen mit Festivals ein, die sich auf unterschiedliche Weise mit macht- und diskriminierungskritischer Transformation auseinandersetzen. Wer sind die Expert*innen, die verschiedene Diskriminierungsformen mit ihren Intersektionen in den Darstellenden Künsten, Bildenden Künsten und der Performance-Kunst in den Blick nehmen? Welche Haltung nehmen sie ein? Gemeinsam mit Vertreter*innen aus den Festivals und Netzwerken wollen wir in den Austausch treten, über Teilhabe und Partizipation marginalisierter Akteur*innen sprechen, Erfahrungen reflektieren und in die Zukunft blicken, wie Kinder- und Jugendtheaterfestivals zukünftig noch stärker macht- und diskriminierungskritisch transformiert werden können. Hast Du eine Frage? Oder eine Erfahrung über die Du dich gerne mit Kolleg*innen austauschen möchtest? Dann bring sie mit und nimm teil an den Tischgesprächen!
Mit dabei sind: FESTIWALLA – Theater X, Theaterfestival FAVORITEN und IMPLANTIEREN Festival von den FESTIVALFRIENDS, FORMATION NOW**, NO LIMITS – Disability & Performing Arts Festival Berlin, SPURENSUCHE Festivalausgabe 2023 und Queer Festival Heidelberg

 

klar+kommen (Auswahl 2):

Der Schwerpunkt liegt hier auf der Frage, wie die Darstellenden Künste für Junges Publikum vielfältiger werden und wie wir kritisches Denken über Diskriminierung und ihre Intersektionen fördern können. Dazu müssen multiperspektivische, marginalisierte Narrativen von Künstler*innen, Kulturschaffenden, Aktivist*innen, Community-Organisator*innen in den Fokus rücken. Wie kann eine Praxis im Kulturbetrieb der Gleichwertigkeit und „Augenhöhe“ aussehen? Was bedeutet „Powersharing“ in der Praxis?
Referent*innen: Marque Pham (Gründungsmitglied, Gesellschafter*in von United Networks (gUG) & United Networks’ Netzwerkpartner „MSG & Friends“) & Yvette Robertson (Expertin vom Transformationsprogramm von United Networks gUG)
Hinweis: Die Veranstaltung findet in englischer Lautsprache statt. Deutsch kann optional gesprochen werden. The workshop will take place in English. German can be spoken optionally.

 

kunst+machen (Auswahl 3):

In Form einer Künstlerischen Hausbesetzung im Rahmen von PERSPEKTIV:WECHSEL haben sich die Kollektive CHICKS* und Leute wie die gefragt, wie zwei Theaterkollektive zusammenkommen und in gegenseitigen Austausch über ihre künstlerischen Arbeiten und deren strukturelle Voraussetzungen treten können. CHICKS* freies performancekollektiv sind ein queerfeministisches Netzwerk und beschäftigen sich vor allem mit gesellschaftlichen Bildern von Gender, Sexualität und Macht. Leute wie die fragen, wie taube und hörende Darsteller*innen auf der Bühne gleichberechtigt agieren können, wie das Publikum daran teilhaben kann und welche ästhetisch künstlerischen Bilder daraus entstehen. Gemeinsam stellen beide Performancegruppen Ergebnisse dieser Zusammenarbeit vor.

17:00-17:30 kaffee+pause
17:30-19:00 Panel: Intersektionale Solidarische Praxis unter Theatermacher*innen

Die geplanten bundesweiten Mittelkürzungen im Kunst-, Kultur- und im sozialen Bereich, erhöhte Produktionskosten, ein zunehmender gesellschaftlicher Rechtsruck und damit einhergehende Anfeindungen, denen Theater und marginalisierte Künstler*innen und Performer*innen ausgesetzt sind, stellen uns vor große Herausforderungen: Wie können Theatermacher*innen in dieser Situation solidarisch miteinander sein, Vertrauen aufbauen, Prozesse offenlegen und sich gegenseitig unterstützen? Und wie können wir dafür Sorge tragen, dass selbst bei finanziellen, strukturellen Unsicherheiten immer diejenigen, die von Bedrohungen und Diskriminierungen betroffen sind, im Zentrum aller Diskussionen stehen? Welche Sicherheitskonzepte braucht es in Momenten der akuten Bedrohung und an wen können wir uns dafür wenden? Woher können Gelder dafür sowie für Moderationen, Expert*innen usw. in den akuten Momenten kommen? Nicht zuletzt die Ereignisse um das WILDWECHSEL– Festival und die rechten Anfeindungen, denen das queerfeministische Performancekollektiv CHICKS* ausgesetzt sind, machen die Dringlichkeit einer Auseinandersetzung mit den genannten Herausforderungen in der Kunst- und Kulturlandschaft besonders deutlich.

 

Vertreter*innen aus Kultur, Kunst und Zivilgesellschaft sprechen über rechte Diskursverschiebung in den Darstellenden Künsten für junges Publikum, den daraus resultierenden Kampf um öffentliche und künstlerische Räume und über Formen einer intersektionalen solidarischen Praxis in der Theaterlandschaft.

Mit: Sarah Wiederhold (Bildungsstätte Anne Frank), CHICKS* (freies performancekollektiv), Regionalstelle Süd des Beratungsnetzwerk Hessen – gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Peer Stark (Kein Schlussstrich! Theaterprojekt zum NSU-Komplex)
Moderation: Aisha Camara (interdisziplinäre Kommunikationsexpertin)

abend+ausklang (auf Selbstzahlen-Basis)

Ort wird noch bekanntgegeben

(Programmänderungen vorbehalten)

Samstag, 11. November 2023

10:00-12:00 themen+tische der ASSITEJ e.V.

Die Diskussion um relevante Themen geht weiter: Im Vorfeld der Mitgliederversammlung der ASSITEJ e.V. lädt der Vorstand alle Interessierten zu folgenden thematischen Gesprächsrunden ein:

#1 Allianzen – Grundsätze und Positionierung der Dachmarke darstellende künste & junges publikum

#2 Gerechtigkeit – Neustart Studie + prekäre Arbeitsverhältnisse

#3 Verbandsentwicklung in Zukunft: Veränderungen, Perspektiven, Persönliches Engagement

#4 Nachhaltigkeit – How to read greenbook? Was machen wir damit ganz konkret in unsere Praxis? Was bedeutet das auch für die internationale Arbeit der ASSITEJ?

#5 Solidarität – Wie positionieren wir uns als Verband gegen Angriffe an die Kunst, die Demokratie, finanzielle Kürzungen?

 

Im letzten Jahr wurden die Gesprächsrunden am Ende der Mitgliederversammlung sehr positiv wahrgenommen. Daran möchte der Vorstand der ASSITEJ anschließen.

13:00-17:00 Mitgliederversammlung der ASSITEJ e.V.

Jedes Jahr sind alle Mitglieder der ASSITEJ zur Ordentlichen Mitgliederversammlung eingeladen. In diesem Jahr sehen wir uns wieder live und in Farbe in Frankfurt. Es gibt Einblicke in die Arbeit der Geschäftsstelle, des Kinder- und Jugendtheaterzentrums, in die Aktivitäten des Vorstands und die Arbeit der regionalen Arbeitskreise. Die Mitgliederversammlung ist ein zentraler Treffpunkt für Vernetzung, Diskussion und Austausch.


barrieren+hinweise

Barrierefreiheit
Wir sind uns dessen bewusst, dass das Frankfurter Forum Junges Theater 2023 nicht für alle Barrierefreiheitsbedarfe Angebote zu bieten hat. Bisher reichen dafür weder unsere Ressourcen noch unsere Perspektiven aus. Wir stehen am Anfang eines langfristigen Prozesses und möchten euch einladen, euch mit uns auf diesen Weg zu machen! Wir sind für jeden Verbesserungshinweis sehr dankbar. Ihr könnt uns gern Feedback geben via E-Mail an forum@kjtz.de

Mobilität 
Der Veranstaltungsort sankt peter (09. und 10. November) ist über den Personaleingang barrierefrei zugänglich. Der Saal, das Café sowie Workshopräume 1, 2 und 3 sind zugänglich. Nicht zugänglich ist die Kapelle bzw. das Turmzimmer. Es gibt einen Fahrstuhl, der ins Untergeschoss zu den Toiletten, ins 1. OG und 2. OG fährt.
Der Veranstaltungsort Zoogesellschaftshaus (11. November) ist über den Zulieferungshof des Gebäudes mithilfe eines Aufzugs barrierefrei zugänglich. Die obere Etage ist über einen Personenfahrstuhl zu erreichen. Im Zoogesellschaftshaus sind keine barrierefreien Toiletten vorhanden. Reguläre Toiletten sind mit einem Aufzug im Untergeschoss zu erreichen.

Gebärdensprache
Das Frankfurter Forum Junges Theater 2023 findet in Deutscher Lautsprache statt. Eine Verdolmetschung in Deutsche Gebärdensprache für Donnerstag und Freitag ist nach vorheriger Anmeldung bis 21.10.2023 möglich.

Audiodeskription
Wir haben im Rahmen des Frankfurter Forum Junges Theater keine Audiodeskription vorgesehen. Wir sind aber offen für individuelle Bedarfe. Bitte sprich uns an, was du brauchst. Wir werden uns um eine Lösung bemühen.

Leichte Sprache
Wir haben im Rahmen des Frankfurter Forums Junges Theater 2023 keine Übersetzung in Leichte Sprache vorgesehen.

Trigger und sensorische Reize
Der Text Ameise auf Weltreise thematisiert den Klimawandel. Im Zusammenhang damit geht es um Ängste, Einsamkeit und Flucht.
Im Text Es bla einmal geht es um eine Figur, die unfreiwillig aus ihrem Kontext heraus in eine andere Welt gesetzt wird und nach einer Möglichkeit sucht, wieder nach Hause zu finden. Dabei werden die Themen Krankheit und Trennung von Familienmitgliedern berührt. An verschiedenen Stellen wird eine Figur von einer anderen verfolgt und ihr wird (körperliche) Gewalt angedroht.
Im Text „Popp Stolizei!“ oder „Gibt’s ein Wachtmeister, Herr Problem?“ geht es um Regeln, Regelmäßigkeit und das Dagegen-Aufbegehren, Damit-Zurechtkommen oder vielleicht sogar manchmal Schönheit-in-der-Form-Finden. Es werden u.a. (Familien-)Konflikte, Streit und Adultismus verhandelt.
In der Lecture-Performance von Dr. Özlem Canyürek geht es um Diversifizierungsprozesse in der Szene der Freien Kinder- und Jugendtheaterfestivals. Analysiert werden u.a. die Themen Ableismus, Adultismus und Rassismus.
Im Panel „Intersektionale Solidarische Praxis unter Theatermacher*innen“ werden rechtsradikale und queerfeindliche Angriffe thematisiert.

Relaxed Places
Im Rahmen des Frankfurter Forum Junges Theater bieten wir Sitzsäcke als alternative Sitzgelegenheiten an.

Unser Awareness-Team
Das Frankfurter Forum Junges Theater wird durch ein Awareness-Team begleitet: Hani, Nora und Sohrab. An dieses Team kannst du dich wenden, solltest du diskriminierende Erfahrungen und Grenzverletzungen erleben oder beobachten.

 

 

 


anmeldung+formular

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.
Wenn Ihr verhindert seid und euren Platz für Andere freigeben möchtet, meldet euch bei:
n.schellmann@jungespublikum.de


Das Frankfurter Forum Junges Theater 2023: haltung+zeigen ist eine Kooperation mit der jugend-kultur-kirche sankt peter und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend (BMFSFJ), das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, den Deutscher Literaturfonds sowie die Stiftung Deutsche Jugendmarke.
Das Projekt PERSPEKTIV:WECHSEL wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien über das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V.

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